Superfood

Lecker und wirkungsvoll

Unter Superfood fallen Lebensmittel,

  • die mehr können als einfach nur satt machen.
  • die besondere gesundheitsförderliche Wirkungen aufweisen aufgrund ihrer hohen Gehalten an Inhaltsstoffen.
Brokkoli

Brokkoli soll den Körper zur Produktion eines krebsbekämpfenden Stoffes anregen. Diese Substanz heißt Indol-3-Carbinol, die auch durch andere Kohlsorten wie etwa Rosenkohl produziert werden soll. Auch der Stoff Sulforaphan ist neben Mineralstoffen und Vitaminen in Brokkoli enthalten. Diese Substanz bekämpft laut Deutschem Krebsforschungszentrum Krebszellen der Bauchspeicheldrüse.

 

Quinoa

Schon bei den Inka stand Quinoa regelmäßig auf dem Speiseplan. Auch heute wird das Korn v.a. in den Anden angebaut und ist dort ein wichtiges Grundnahrungsmittel. Quinoa ist kein Getreide, sondern mit Rote Bete und Spinat verwandt.

Die kleinen Körnchen sind vollgepackt mit Nährstoffen, Mineralstoffen und Vitaminen. Besonders hervorzuheben ist der Magnesiumgehalt und das hochwertige Eiweiß, das in Quinoa enthalten ist.

Vielleicht macht Quinoa sogar glücklich. Der hohe Gehalt an bestimmten Eiweissbestandteilen sorgt für die Bildung von Serotonin, was ein stimmungsaufhellender Stoff ist.

Rohes Sauerkraut

Sauerkraut verhinderte bei den frühen Seefahrern Skorbut und war noch bis vor ca. 100 Jahren eine der wichtigsten Vitamin C-Quellen über die kalte Jahreszeit.

Sauerkraut kann aber noch mehr!

Die Herstellung erfolgt durch Milchsäurebakterien, die das frische Kraut fermentieren und zu Sauerkraut machen. Auch Joghurt entsteht so. Diese Bakterien sind äußerst gesund. Gerade nach einer Antibiotikabehandlung helfen die Mikroorganismen die natürliche Darmflora wieder aufzubauen

Kurkuma

Das gelbe Gewürz enthält den Stoff Kurkumin, der als Wirkstoff in der Pharmakologie eingesetzt wird. Es konnte gezeigt werden, dass dieser Stoff genauso wirksam wie einige Schmerzmittel gegen Entzündungen im Körper vorgeht – und das ohne Nebenwirkungen. Versuchen Sie doch das nächste Mal bei Kopfschmerzen Kurkuma, anstatt eine Tablette zu nehmen.

Heidelbeere

Heidelbeeren (Blaubeeren) wirken laut einigen Studien antisklerotisch, d.h. Sie wirken Ablagerungen in den Blutgefäßen entgegen und damit Herzinfarkt oder Schlaganfall. Natürlich ist der Verzehr von Heidelbeeren kein Ersatz für eine gesunde, ausgewogene und fettarme Ernährung. Kann aber möglicherweise dazu beitragen, die Arterien frei von Ablagerungen zu halten.